Spielstätte

1 Staatstheater Braunschweig

Am Theater
38100 Braunschweig

Spielstätten-Info

2 Stadthalle Braunschweig

Leonhardplatz
38102 Braunschweig

Spielstätten-Info

Staatstheater Braunschweig

Das Staatstheater Braunschweig kann auf eine über 300-jährige Geschichte zurückblicken. Bereits 1690 eröffnete Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Lüneburg mit dem Theater am Hagenmarkt eines der ersten öffentlich zugänglichen Theaterhäuser im deutschsprachigen Raum. Zunächst war es ein reiner Opernbetrieb, ab Mitte des 18. Jahrhunderts fanden regelmäßig auch Schauspielaufführungen statt. Zu den bedeutendsten gehören die beiden Uraufführungen “Emilia Galotti” von Gotthold Ephraim Lessing 1772 sowie “Faust – der Tragödie erster Teil” von Johann Wolfgang von Goethe 1829.

Das Staatstheater ist unsere Wahlheimat, während die Stadthalle saniert wird.

Stadthalle Braunschweig

Ein Orchester ist so gut wie sein Konzertsaal. (…) Die Braunschweiger Stadthalle, eröffnet 1965, wurde nicht ausschließlich als Konzertsaal geplant, doch hat man diesen Hauptzweck immer im Auge behalten. In intensiven Bemühungen und Zusammenwirken von Architekt, Bauherrn, Akustikern, Musikern – es muss ein besonders günstiger Stern darüber gestanden haben! – ist das gelungen, was heute so selten gelingt – einen akustisch nahezu idealen Saal zu schaffen”, so urteilte der Generalmusikdirektor des Staatsorchesters Braunschweig, Heribert Esser, über den Großen Saal der Stadthalle Braunschweig.

Dieses hochgelobte Markenzeichen, die Akustik, die in Zusammenarbeit mit der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) Braunschweig entwickelt wurde, wird nach wie vor von Musikern und Publikum gleichermaßen geschätzt. Neben dem Staatsorchester Braunschweig sind auch die Meisterkonzerte Partner der ersten Stunde. Deren Gäste genießen dieses besondere „Klangereignis“ mit internationalen Stars der Klassik-Szene vor bis zu 2.300 Besuchern im Großen Saal, wie beispielsweise Daniel Hope, Hélène Grimaud, Sol Gabetta oder Grigory Sokolov.

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